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	<title>NORR - Skandinavien-Magazin &#187; Search Results  &#187;  architektur</title>
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		<title>Naturverbundene Architektur im Dovrefjell</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2014 07:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hannah Biermann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Design & Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Architektur</strong> und Natur im Einklang: Im norwegischen Dovrefjell haben die letzten europäischen Wildrentiere ihr Zuhause. Der Pavillon Tverrfjellhytta bietet Besuchern Schutz und Wärme, um die Herden in Ruhe zu beobachten.   Tverrfjellhytta ist der Name des Pavillons, der seit 2011 am Rande des Dovrefjell in Hjerkinn (Oppland) steht. Der Beobachtungspunkt für Wildrentiere erlaubt eine beeindruckende Aussicht auf den Berg Snøhetta und ist frei zugän...&#160;»</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span style="font-family: AdobeCaslonW01-Regular; line-height: 22px;">Architektur und Natur im Einklang: Im norwegischen Dovrefjell haben die letzten europäischen Wildrentiere ihr Zuhause. Der Pavillon Tverrfjellhytta bietet Besuchern Schutz und Wärme, um die Herden in Ruhe zu beobachten. </span><span id="more-19137"></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: AdobeCaslonW01-Regular; line-height: 22px;"><a href="http://www.archdaily.com/180932/tverrfjellhytta-snohetta/" target="_blank">Tverrfjellhytta</a> ist der Name des Pavillons, der seit 2011 am Rande des Dovrefjell in Hjerkinn (Oppland) steht. Der Beobachtungspunkt für Wildrentiere erlaubt eine beeindruckende Aussicht auf den Berg Snøhetta und ist frei zugänglich. Über einen 1,5 Kilometer langen Pfad inmitten der Natur gelangen Besucher zum knapp 90 Quadratmeter großen Pavillon, von dem aus sie die letzten noch lebenden Wildrentiere Europas in natürlicher Umgebung beobachten können. </span>Die Organisation <a href="http://www.villrein.no/wildrentiere-2030/" target="_blank">Wild Reindeer Foundation</a> nutzt die Aussichtsplattform zugleich als Bildungszentrum, um auf den Schutz der Wildrentierherden aufmerksam zu machen und ein Bewusstsein für die umliegende Landschaft zu schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://norrmagazin.hemsida.eu/wp/wp-content/uploads/2014/10/1320244124-credit-ketil-jacobsen-mg-7725-1000x623.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-19141" src="http://norrmagazin.hemsida.eu/wp/wp-content/uploads/2014/10/1320244124-credit-ketil-jacobsen-mg-7725-1000x623.jpg" alt="Tverrfjellhytta. Foto: Ketil Jacobsen" width="440" height="274" /></a></p>
<h2 style="text-align: justify;">Natürliche Architektur</h2>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: AdobeCaslonW01-Regular; line-height: 22px;">In seiner geschwungenen Innenform mit geradliniger Fassade ähnelt das Gebäude dem umliegenden Gebirge. So wollten es die Architekten von </span><a href="http://snohetta.com" target="_blank">Snøhetta Oslo AS</a><span style="font-family: AdobeCaslonW01-Regular; line-height: 22px;">, die sich von der mythischen Umgebung im Dovrefjell inspiriert haben lassen. Ihre <a href="http://norrmagazin.hemsida.eu/wp/?s=architektur">Architektur </a>ergänzt die Natur. Material und Konstruktion sind nachhaltig. Außen wird der Pavillon von einem robusten, rechteckigen Stahlrahmen umfasst. Die Ausstattung im Inneren besteht zum größten Teil aus Kiefernholz. Eine breite und zugleich hohe Glaswand bildet das Zentrum für Naturbeobachtungen. Hier finden Besucher einen ruhigen Platz, um zu pausieren und die Landschaft zu bestaunen. Auch bei kühleren Temperaturen kann man sich Zeit lassen: Sämtliche Sitzflächen sind beheizt. Insgesamt hat das Projekt einen Wert in Höhe von 4 Millionen Norwegischen Kronen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://norrmagazin.hemsida.eu/wp/wp-content/uploads/2014/10/1320244145-credit-ketil-jacobsen-mg-7872-1000x768.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-19142" src="http://norrmagazin.hemsida.eu/wp/wp-content/uploads/2014/10/1320244145-credit-ketil-jacobsen-mg-7872-1000x768.jpg" alt="Tverrfjellhytta. Foto: Ketil Jacobsen" width="440" height="338" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Fotos: diephotodesigner.de &amp; Ketil Jacobsen<span style="font-family: AdobeCaslonW01-Regular; line-height: 22px;"> </span></em></p>
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		<title>Nordische Architektur: Sommerhäuser</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 09:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marie Krutmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Design & Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im Sommer heißt es: raus aus der Stadt und rein in die Natur. <strong>Architektur</strong>-Experte Jon Steinfeld über das Phänomen der skandinavischen Sommerhäuser. Jedes Jahr spielt sich die Szene in ähnlicher Weise ab: Kaum ist der Schnee endgültig geschmolzen, kaum sind die ersten wirklichen Frühlingstage da –, erfährt ganz Skandinavien einen radikalen Wandel. Die Menschen ziehen leichte, helle Kleider an, es treibt sie mit Macht nach draußen, und wenn es dan...&#160;»</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommer heißt es: raus aus der Stadt und rein in die Natur. Architektur-Experte Jon Steinfeld über das Phänomen der skandinavischen Sommerhäuser.<span id="more-16197"></span></p>
<p>Jedes Jahr spielt sich die Szene in ähnlicher Weise ab: Kaum ist der Schnee endgültig geschmolzen, kaum sind die ersten wirklichen Frühlingstage da –, erfährt ganz Skandinavien einen radikalen Wandel. Die Menschen ziehen leichte, helle Kleider an, es treibt sie mit Macht nach draußen, und wenn es dann einmal richtig warm ist, wird das öffentliche Leben fröhlicher und ausgelassener denn je. Die Tristesse des Winters ist vergessen, alles blüht und lacht.</p>
<p>Spätestens, wenn man zu Gast bei einem Mittsommerfest ist, versteht man, dass der Sommer für die Skandinavier einen Zauber hat, der maximal genutzt werden muss: In diesen zwölf oder sechzehn Wochen entscheidet sich das ganze Jahr. Diese große Bedeutung des Sommers überträgt sich auch auf die Architektur. Besonders ist dies natürlich an den Sommerhäusern zu erkennen, die im Unterschied zu deutschen Gepflogenheiten gerne in geringer Entfernung zum Hauptwohnsitz liegen. So kann jede mögliche Stunde hier genutzt oder sogar für einige Wochen im Grünen gewohnt werden, da der Arbeitsplatz meistens auch gleich in der Nähe liegt. Was dem Deutschen der Schrebergarten, ist dem Skandinavier das Sommerhaus.</p>
<p>Die Architektur der Sommerhäuser zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie nicht mehr sein soll als eine trockene – und im Falle eines Wetterumschwungs auch wärmende – Hülle. Eindrucksvoll zeigt dies die Villa Fårö von LLP Arkitekter. Die umgebene Natur ist von jedem Ort im Haus einsehbar und der Himmel immer gegenwärtig. Jeder Raum hat eine direkte Verbindung zur umlaufenden Terrasse. Sollte es regnen, bietet ein im Haus integrierter überdachter Außenbereich Schutz bei bleibend offener Sicht auf die Landschaft. Denn selbst bei schlechterem Wetter soll der Sommer genossen werden.</p>
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		<title>Nordische Architektur Häuser zum Leben</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 13:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marie Krutmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Design & Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>...nur die Funktion ein Dach über dem Kopf zu bieten. Ihre Ordnung ist an individuelle Bedürfnisse angepasst. NORR-<strong>Architektur</strong>kolumnist Jon Steinfeld über das skandinavische Einrichtungs-Prinzip. Je weiter im Norden, desto größer wird die Bedeutung, die die Wohnung für das Wohlbefinden eines Menschen hat: Der Winter lang, der Frühling nass, der Herbst stürmisch – und der Sommer unsicher. Es ist also selbstverständlich, dass sich über die Jahrhundert...&#160;»</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Häuser haben nicht mehr nur die Funktion ein Dach über dem Kopf zu bieten. Ihre Ordnung ist an individuelle Bedürfnisse angepasst. NORR-Architekturkolumnist Jon Steinfeld über das skandinavische Einrichtungs-Prinzip.<span id="more-16132"></span></p>
<p>Je weiter im Norden, desto größer wird die Bedeutung, die die Wohnung für das Wohlbefinden eines Menschen hat: Der Winter lang, der Frühling nass, der Herbst stürmisch – und der Sommer unsicher. Es ist also selbstverständlich, dass sich über die Jahrhunderte ein besonderer Umgang mit der Architektur, den Räumen und den Möbeln entwickelt hat. Wenn man sich viel in den eigenen Räumen aufhält, wenn sie für viele Zwecke nutzbar sein sollen – nicht nur zum Essen, Entspannen und Schlafen, sondern auch für den Großteil des sozialen Umgangs – entstehen besondere Anforderungen an die Ordnung.</p>
<p>Den geübten Umgang erkennt man an der Vielzahl von kleinen Nutzräumen, die den großen, offenen Aufenthaltsräumen zugeordnet sind. Kaum ein Haus, das nicht über einen zweiten Eingang verfügt – dem »Grobeingang«, eine Schleuse mit Brause und Bodenablauf. Schmutziges – sei es Mensch, Tier oder Gerät – kommt nur hier in das Haus. Schlaf- und Kinderzimmer verfügen über einen Nebenraum oder einen begehbaren Einbauschrank, der Ankleide und Stauraum zugleich ist. Nur das aktuell Genutzte verlässt diese Zimmer und wandert nach Gebrauch wieder zurück.</p>
<p>Solche Räume vermindern die Größe der Haupträume. Sie schaffen aber einen Mehrwert, der in Quadratmetern nicht zu messen ist: eine gegebene Ordnung. Diese greift viel weiter in das Leben ein, als auf den ersten Blick zu vermuten wäre. Sind nämlich die Ablage- und Stauflächen fest definiert, muss man eines lernen: aufzuräumen und Unnötiges als solches zu definieren. Einen Frühjahrsputz gibt es im Norden dennoch – denn viel schöner, als Unordnung in Ordnung zu verwandeln, ist es, eine bestehende Ordnung zu einer noch besseren Ordnung zu machen.</p>
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		<title>Nordische Architektur: Wohnen in Farbe</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Sep 2013 11:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Philipp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Design & Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Start]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein echtes Traumhaus im Norden ist die Villa Husarö im Stockholmer Schärengarten. NORR-<strong>Architektur</strong>kolumnist Jon Steinfeld über Sonne, Licht und Farbe im skandinavischen Zuhause. Der Sommer ist vorbei. Der Herbst schickt seine Vorboten. Das Zuhause rückt wieder in den Vordergrund, als Dreh- und Angelpunkt des Lebens für die nächsten Monate. Ein Zuhause, welches in skandinavischer Tradition eingerichtet und somit vor allem eines zu sein hat: behag...&#160;»</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein echtes Traumhaus im Norden ist die <em>Villa Husarö</em> im Stockholmer Schärengarten. <strong>NORR</strong>-Architekturkolumnist Jon Steinfeld über Sonne, Licht und Farbe im skandinavischen Zuhause.<span id="more-8787"></span></p>
<p>Der Sommer ist vorbei. Der Herbst schickt seine Vorboten. Das Zuhause rückt wieder in den Vordergrund, als Dreh- und Angelpunkt des Lebens für die nächsten Monate. Ein Zuhause, welches in skandinavischer Tradition eingerichtet und somit vor allem eines zu sein hat: behaglich. Diese Behaglichkeit wird durch die Möblierung und vor allem durch die eingesetzten Farben geschaffen.</p>
<p>Nordisches Sonnenlicht ist farblich kälter als in Zentral- oder Südeuropa. An manchen Sommertagen hat man den Eindruck, es hätte jemand einen Polarisationsfilter über den Himmel gespannt. Im gleichen Moment entdeckt man, wie Kontraste verstärkt werden, wie grün das Gras ist und wie gelb der Raps. Der skandinavische Innenraum funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip. <span class="quote">Im gleichen Moment entdeckt man, wie Kontraste verstärkt werden, wie grün das Gras ist und wie gelb der Raps.</span> Der Holzboden wird gelaugt oder lackiert, wodurch ihm seine Farbigkeit genommen wird. Die Wände sind in einem hellen Grau gestrichen, und die Decke ist weiß. So kann das verbleibende Tageslicht durch Reflexion möglichst weit in das Gebäude geholt werden. Das Licht der tiefstehenden Sonne enthält viele Gelbund Rottöne, die durch das Grau verstärkt werden. Und die Farbe hat noch eine weitere Funktion: Sie verhindert ein Blenden bei starker Sonneneinstrahlung.</p>
<p>Auch die Einrichtung folgt oft der traditionellen skandinavischen Farbpalette. Hierbei wird Weiß aber weitaus häufiger verwendet als Grau. Akzentuierungen in der Wohnung werden durch wenige, aber farblich starke Objekte, wie zum Beispiel durch einen grellroten Kerzenständer oder ein Schrank in Grasgrün geschaffen. Aber warum sind skandinavische Räume nun so behaglich? Grau hat neben den bereits erwähnten Eigenschaften vor allem eine, die meist vergessen oder übersehen wird: Es ist die ruhigste und beständigste Farbe. Und was ist Behaglichkeit, wenn nicht Ruhe<br />
und Beständigkeit?</p>
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		<title>Nordische Architektur Licht im Innenraum</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Dec 2013 10:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marie Krutmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Design & Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Skandinavische Winter sind bekanntlich lang und dunkel. Helle und offene Innenräume können zum Ausgleich ein Gefühl von Wärme erzeugen. Jon Steinfeld über die Bedeutung des »Lichterzauber«. Jede Jahreszeit hat ihren Zauber. Auch der Winter. Im Norden findet er allerdings vor allem bei künstlicher Beleuchtung statt. Schon auf der Höhe von Oslo oder Stockholm ist es im November, Dezember oder Januar nur wenige Stunden am Tag hell. Fährt man im Win...&#160;»</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Skandinavische Winter sind bekanntlich lang und dunkel. Helle und offene Innenräume können zum Ausgleich ein Gefühl von Wärme erzeugen. Jon Steinfeld über die Bedeutung des <span style="color: #252525;">»</span>Lichterzauber<span style="color: #252525;">«</span>.<span id="more-16229"></span></p>
<p>Jede Jahreszeit hat ihren Zauber. Auch der Winter. Im Norden findet er allerdings vor allem bei künstlicher Beleuchtung statt. Schon auf der Höhe von Oslo oder Stockholm ist es im November, Dezember oder Januar nur wenige Stunden am Tag hell. Fährt man im Winter durch die dunklen Landschaften, fallen die vielen Lichter in den Fenstern von Wohnungen und Häusern auf.</p>
<p>Die weihnachtlich anmutenden Leuchter mit sieben oder neun elektrischen Kerzen wirken wie Wegweiser im Dunkeln. Dabei stehen sie das ganze Jahr auf dem Fensterbrett. Man würde in diesen Leuchtern gern ein Relikt aus alten Tagen erkennen, in denen ein einsamer Wandersmann durch eine unwirtliche Welt zog und die Lichter eine mögliche Einkehr signalisierten. Aber wahrscheinlich ist diese Vorstellung eine romantische Erfindung, und es handelt sich bei diesem Lichterzauber um einen modernen Brauch. Doch auch heute sagen die Leuchten: Hier ist es warm, hier wird gelebt, hier ist die Familie zu Hause.</p>
<p>In den kalten Monaten fand früher nahezu das gesamte Leben im Inneren eines Hauses statt. In der Organisation der Wohnhäuser ist diese Praxis noch immer gegenwärtig – nur hat sich der offene Grundriss, der noch vor nicht allzu langer Zeit ein Kennzeichen von Not und Armut war, in ein Merkmal der Modernität verwandelt. Geschaffen wird dieser Grundriss durch das Zusammenlegen von Küche, Ess- und Wohnzimmer.</p>
<p>Selbstverständlich geht die Offenheit auf Kosten der Privatsphäre. Und ein Wechsel vom Esstisch zum Sofa verliert seinen Reiz, wenn dieses lediglich vier Schritte entfernt ist. In den nördlichen Ländern hat man aber hierfür seit jeher eine Lösung, die meist als Nebensächlichkeit übersehen wird. In akustischer Reichweite des Wohnzimmers, meist im Obergeschoss direkt an den Treppenbereich anschließend, liegt ein kleines zweites Wohnzimmer. Hier steht ein Sofa, oft auch der Fernseher, und hierhin zieht man sich zurück, um auch im familiären Trubel für sich zu sein.</p>
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		<title>Dänische Architektur</title>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2014 08:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marie Krutmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Dänisch]]></category>
		<category><![CDATA[Wörterbuch parent]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Inlägget <a rel="nofollow" href="http://norrmagazin.hemsida.eu/worterbuch-parent/daenische-architektur/">Dänische Architektur</a> dök först upp på <a rel="nofollow" href="http://norrmagazin.hemsida.eu">NORR - Skandinavien-Magazin</a>.</p>
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		<title>Design &amp; Architektur</title>
		<link>http://norrmagazin.hemsida.eu/themen/design-architektur/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 11:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ebadmin]]></dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[<p>Die schönsten skandinavischen Häuser, Möbel und Designprodukte. NORR spürt die  wichtigsten Formen und Trends auf....&#160;»</p>
<p>Inlägget <a rel="nofollow" href="http://norrmagazin.hemsida.eu/themen/design-architektur/">Design &#038; Architektur</a> dök först upp på <a rel="nofollow" href="http://norrmagazin.hemsida.eu">NORR - Skandinavien-Magazin</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die schönsten skandinavischen Häuser, Möbel und Designprodukte. NORR spürt die  wichtigsten Formen und Trends auf.</p>
<p>Inlägget <a rel="nofollow" href="http://norrmagazin.hemsida.eu/themen/design-architektur/">Design &#038; Architektur</a> dök först upp på <a rel="nofollow" href="http://norrmagazin.hemsida.eu">NORR - Skandinavien-Magazin</a>.</p>
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		<title>Guggenheim Design Wettbewerb in Helsinki</title>
		<link>http://norrmagazin.hemsida.eu/design-architektur/guggenheim-design-wettbewerb-in-helsinki/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2014 13:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hannah Biermann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Design & Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>...usstellungen mit Kunstwerken aus dem 20. und 21. Jahrhundert stattfinden – ein Schwerpunkt wird nordische <strong>Architektur</strong> und Kunst sein. Die Guggenheim Stiftung fördert weltweit Projekte in Kunst und <strong>Architektur</strong> und eröffnet Ausstellungen und Museen unter ihrem Namen. Zum Beispiel die Peggy Guggenheim Collection in Venedig oder das Guggenheim Museum in Bilbao. Vorreiter ist und bleibt das Solomon R. Guggenheim Museum, ein 1939 gegründetes Muse...&#160;»</p>
<p>Inlägget <a rel="nofollow" href="http://norrmagazin.hemsida.eu/design-architektur/guggenheim-design-wettbewerb-in-helsinki/"><b>Guggenheim Design Wettbewerb</b> in Helsinki</a> dök först upp på <a rel="nofollow" href="http://norrmagazin.hemsida.eu">NORR - Skandinavien-Magazin</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Finnlands Hauptstadt ist eine Metropole für Kultur und Design, findet die Solomon R. Guggenheim Stiftung und plant ein imposantes Museum am Hafen von Helsinki. Den Architekten sucht Guggenheim in einem Design Wettbewerb. Die Finalisten stehen fest. <span id="more-20763"></span></p>
<p><span style="font-family: AdobeCaslonW01-Regular; line-height: 22px;">Unter insgesamt 1 715 anonym eingereichten Projektideen und Konzepten muss die Jury beim <a href="http://designguggenheimhelsinki.org/en/" target="_blank">Guggenheim Helsinki Design Wettbewerb</a> einen Gewinner wählen. Keine leichte Aufgabe. Gestern (2. Dezember 2014) ist die erste Entscheidung gefallen. Sechs Design-Vorschläge haben es in die engere Auswahl geschafft.</span></p>
<h2>Finalisten und Designs</h2>
<p><a href="http://norrmagazin.hemsida.eu/wp/wp-content/uploads/2014/12/1_GH.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-20777" src="http://norrmagazin.hemsida.eu/wp/wp-content/uploads/2014/12/1_GH.jpg" alt="1_GH" width="440" height="330" /></a></p>
<p>1. AGPS Architecture Ltd. (Zürich, Schweiz und Los Angeles, USA)</p>
<p>2. Asif Khan Ltd. (London, UK)</p>
<p>3. Fake Industries Architectural Agonism (New York, USA; Barcelona, Spanien; und Sydney, Australien)</p>
<p>4. Haas Cook Zemmrich STUDIO2050 (Stuttgart, Deutschland)</p>
<p>5. Moreau Kusunoki Architect (Paris, Frankreich)</p>
<p>6. SMAR Architecture Studio (Madrid, Spanien and Westaustralien)</p>
<p><a href="http://norrmagazin.hemsida.eu/wp/wp-content/uploads/2014/12/2_GH.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-20778" src="http://norrmagazin.hemsida.eu/wp/wp-content/uploads/2014/12/2_GH.jpg" alt="2_GH" width="440" height="330" /></a></p>
<p><a href="http://norrmagazin.hemsida.eu/wp/wp-content/uploads/2014/12/3_GH.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-20779" src="http://norrmagazin.hemsida.eu/wp/wp-content/uploads/2014/12/3_GH.jpg" alt="3_GH" width="440" height="293" /></a></p>
<p>Die Zuordnung zwischen Design und Finalist bleibt bis zuletzt geheim, um die Jury-Entscheidung so objektiv wie möglich zu halten. Der Gewinner wird im Juni 2015 bekannt gegeben.</p>
<p><a href="http://norrmagazin.hemsida.eu/wp/wp-content/uploads/2014/12/4_GH.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-20780" src="http://norrmagazin.hemsida.eu/wp/wp-content/uploads/2014/12/4_GH.jpg" alt="4_GH" width="440" height="329" /></a></p>
<p><a href="http://norrmagazin.hemsida.eu/wp/wp-content/uploads/2014/12/5_GH.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-20781" src="http://norrmagazin.hemsida.eu/wp/wp-content/uploads/2014/12/5_GH.jpg" alt="5_GH" width="440" height="330" /></a></p>
<h2>Innovation am Wasser</h2>
<p><span style="font-family: AdobeCaslonW01-Regular; line-height: 22px;">Ziel des Wettbewerbes ist Innovation. Mit dem Bau des geplanten Guggenheim Museum in Helsinki strebt die </span><a href="http://www.guggenheim.org/guggenheim-foundation" target="_blank">Guggenheim Stiftung</a><span style="font-family: AdobeCaslonW01-Regular; line-height: 22px;"> ein neues städtisches Umfeld an: frischer und belebter. Der geplante Standort für das Museum ist »Eteläsatama«, die südliche Hafenseite, ein bekanntes und gleichermaßen populäres Stadtareal am Wasser. Die geografische Nähe zum historischen Stadtzentrum verleiht dem Standort sowohl eine nationale als auch kulturelle Bedeutung. Denn das Guggenheim Museum wird das erste Gebäude sein, das Besucher sehen, die über die Wasserseite nach Helsinki reisen. </span>Im Museum sollen Ausstellungen mit Kunstwerken aus dem 20. und 21. Jahrhundert stattfinden &#8211; ein Schwerpunkt wird nordische Architektur und Kunst sein.</p>
<p>Die Guggenheim Stiftung fördert weltweit Projekte in Kunst und Architektur und eröffnet Ausstellungen und Museen unter ihrem Namen. Zum Beispiel die Peggy Guggenheim Collection in Venedig oder das Guggenheim Museum in Bilbao. Vorreiter ist und bleibt das Solomon R. Guggenheim Museum, ein 1939 gegründetes Museum für moderne Kunst in New York City. Neben Helsinki ist derzeit ein weiteres Projekt am Standort Abu Dhabi in Planung.</p>
<p><em>Fotos: Solomon R. Guggenheim Museum / Facebook</em></p>
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		<title>Arctic Bath: Sprung ins kalte Wasser</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2014 15:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hannah Biermann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Design & Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>...südlich vom Polarkreis entfernt. Was zunächst nach Einöde klingt, ist in Wahrheit eine Hochburg für organische <strong>Architektur</strong>. Das perfekte Reiseziel für alle, die den Alltagsstress hinter sich lassen wollen. Da Harads mit dem Treehotel bereits international Erfolge feiert, ist nun eine weitere Natur-Attraktion in Planung: das Arctic Bath.  Sprung ins kalte Wasser Das schwimmende Freiluftbad wird im Fluss »Luleälv« liegen, flussabwärts von den Brüc...&#160;»</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr kennt das Treehotel in Schwedisch Lappland? 2015 eröffnet eine weitere Natur-Attraktion in der Gegend. Das Arctic Bath ist nichts für Warmduscher. Neben kalten Bädern können Hartgesottene einen Sprung ins Eiswasser wagen. <span id="more-19985"></span></p>
<p>Harads ist ein kleines Dorf in Schwedisch Lappland, etwa 50 Kilometer südlich vom Polarkreis entfernt. Was zunächst nach Einöde klingt, ist in Wahrheit eine Hochburg für organische Architektur. Das perfekte Reiseziel für alle, die den Alltagsstress hinter sich lassen wollen. Da Harads mit dem <a href="http://treehotel.se/dragonfly" target="_blank">Treehotel</a> bereits international Erfolge feiert, ist nun eine weitere <a href="http://norrmagazin.hemsida.eu/natur-umwelt/der-natur-auf-der-spur/">Natur-Attraktion</a> in Planung: das <a href="http://www.arcticbath.se" target="_blank">Arctic Bath</a>.</p>
<p><a href="http://norrmagazin.hemsida.eu/wp/wp-content/uploads/2014/11/2_Photo-Johan-Kauppi-Architects-Bertil-Harström-Johan-Kauppi-Kopie-.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-19992" src="http://norrmagazin.hemsida.eu/wp/wp-content/uploads/2014/11/2_Photo-Johan-Kauppi-Architects-Bertil-Harström-Johan-Kauppi-Kopie-.jpg" alt="2_Photo Johan Kauppi, Architects Bertil Harström &amp; Johan Kauppi Kopie" width="440" height="330" /></a></p>
<h2>Sprung ins kalte Wasser</h2>
<p>Das schwimmende Freiluftbad wird im Fluss »Luleälv« liegen, flussabwärts von den Brücken in Bodtraskfors. Sommertags schwimmt das Arctic Bath im Fluss, Wintertags verschmilzt es mit seiner Umgebung aus Eis. So oder so eine coole Erfahrung. Geplant sind sowohl diverse Wasseraktivitäten in kalten Bädern als auch Wellness-Angebote in Saunen und einem Massage-Studio. Shop- und Gastro-Bereiche machen das Arctic Bath zum rundum Wohlfühlpaket.</p>
<p>Die runde Form des Arctic Bath soll ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit vermitteln. Ideal zum Entspannen. Im Zentrum kann man wunderbar sonnenbaden. Wer nach einem Bad im kalten Nass nicht genug hat, kann sich im Eisbaden versuchen. Der Sprung ins Eisloch ist eine Herausforderung selbst für Hartgesottene. Ihr plant eine größere Feier? Auf einer Fläche von 450 Quadratmetern bietet das Arctic Bath genügend Raum für Konferenzen, Gruppenveranstaltungen und private Partys. Bis zu 50 Gäste finden hier Platz.</p>
<p><a href="http://norrmagazin.hemsida.eu/wp/wp-content/uploads/2014/11/klein_Architects-Bertil-Harström-Johan-Kauppi-Kopie-.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-20000" src="http://norrmagazin.hemsida.eu/wp/wp-content/uploads/2014/11/klein_Architects-Bertil-Harström-Johan-Kauppi-Kopie-.jpg" alt="klein_Architects Bertil Harström &amp; Johan Kauppi Kopie" width="440" height="311" /></a></p>
<h2>Kooperation mit Treehotel</h2>
<p><span style="font-family: AdobeCaslonW01-Regular; line-height: 22px;">Das Arctic Bath ist ein Projekt von EDEK. Der Ver</span><span style="font-family: AdobeCaslonW01-Regular; line-height: 22px;">ein engagiert sich für die Stadtentwicklung in Harads. Die Architektur des Arctic Bath e</span><span style="font-family: AdobeCaslonW01-Regular; line-height: 22px;">rinnert an das hölzerne Zeitalter, in dem das Floß als wichtigstes Transportmittel galt. Ziel ist es, ein Denkmal zu schaffen und die Bedeutsamkeit von Wald und Holz für die Raumplanung zu zeigen.</span></p>
<p>Zudem ist eine Kooperation mit dem berühmt gewordenen Treehotel geplant, das Übernachtungen in sechs individuellen Baumzimmern ermöglicht. Ein verrücktes Freizeitvergnügen. Die Eröffnung des Arctic Bath findet voraussichtlich im September 2015 statt.</p>
<p><em>Foto: Johan Kauppi. Architekten: Bertil Harström &amp; Johan Kauppi.</em></p>
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		<title>Zeitlos modern: Das String-Regal</title>
		<link>http://norrmagazin.hemsida.eu/design-architektur/zeitlos-modern-das-string-regal/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2014 14:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hannah Biermann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Design & Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>...(1917-2006) war einer der führenden Designer in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Von 1940 bis 1947 studierte er <strong>Architektur</strong> in Stockholm, bevor er das legendäre String Regalsystem entwarf, das gleichbedeutend mit dem Namen Nisse Strinning verbunden ist. Seine Idee machte Nisse Strinning über die Grenzen Skandinaviens hinaus berühmt. Neue String-Serie  Die String Kollektionen werden aktuell von einem Arbeitsplatz mit halbhohem und verstellbarerm S...&#160;»</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Wie eine zierliche Leiter klettert der elegante Draht die Wände hoch. Die einzelnen Regalböden lassen sich schnell verschieben. So entstehen tagtäglich neue Kombinationen. Auch nach über 60 Jahren ist das String-Regal von Nils Strinning modern.<span id="more-21352"></span></p>
<p style="text-align: left;">Ohne einen Wettbewerb wäre das <a href="http://www.string.se/index.php?LAN=4" target="_blank">String-Regal</a> vermutlich nie gebaut worden. Die Schweden fingen an Bücher zu kaufen und der Verlag »Bonniers folkbibliotek« erkannte, dass sie diese auch irgendwo unterbringen müssten. Das Regal sollte preisgünstig, leicht zu verschicken und einfach zu montieren sein. Gesagt, getan. Nils Strinning gewann den ersten Preis &#8211; und legte den Grundstock für das, was wir heute »Skandinavisches Design« nennen. Bis heute zieren String-Regale die Wände in zahlreichen Wohnungen weltweit. Zeitlos modern.</p>
<h2>Designklassiker</h2>
<p><a href="http://norrmagazin.hemsida.eu/wp/wp-content/uploads/2014/12/string4.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-21361" src="http://norrmagazin.hemsida.eu/wp/wp-content/uploads/2014/12/string4.jpg" alt="string4" width="440" height="304" /></a></p>
<p>Schon kurz nachdem die String-Regale 1949 in Produktion gegangen sind, erfreute sich das minimalistische Design einer großen Beliebtheit. Das Regelsystem verbindet Funktion mit dem Anspruch auf ästhetische Proportionen und Details. Die farbigen Regale können in unterschiedlichen Tiefen kombiniert werden und der Rahmen bietet den Büchern Halt. Zudem ist das Regal stabil und lässt sich in alle Richtungen erweitern.</p>
<p>Heute wie damals, ein Klassiker: Seit Markteinführung hat das Regalsystem mehr als 15 internationale Preise gewonnen und ist auch heute noch ein zeitgemäßer Entwurf. Der schwedische Architekt Nils Strinning (1917-2006) war einer der führenden Designer in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Von 1940 bis 1947 studierte er Architektur in Stockholm, bevor er das legendäre String Regalsystem entwarf, das gleichbedeutend mit dem Namen Nisse Strinning verbunden ist. Seine Idee machte Nisse Strinning über die Grenzen Skandinaviens hinaus berühmt.</p>
<h2>Neue String-Serie</h2>
<p><a href="http://norrmagazin.hemsida.eu/wp/wp-content/uploads/2014/12/string7.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-21359" src="http://norrmagazin.hemsida.eu/wp/wp-content/uploads/2014/12/string7.jpg" alt="string7" width="440" height="312" /></a></p>
<p>Die String Kollektionen werden aktuell von einem Arbeitsplatz mit halbhohem und verstellbarerm Schreibtisch ergänzt. Designer sind Björn Dahlström und Anna von Schewen. Das Design schafft Raum am Arbeitsplatz &#8211; nicht nur im Büro, auch im Home Office. Die Fotos, entworfen von Lotta Agaton und fotografiert von Marcus Lawett, findet ihr auf <a href="http://emmas.blogg.se/2014/december/new-string-photos-by-lotta-agaton.html" target="_blank">Emmas Designblogg</a>.</p>
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