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Isolation pur:
Træna Festival & Co

Bereits seit mehr als zehn Jahren zählt das Træna-Festival zu den ganz besonderen Musik-Events im Norden.Vom 11. bis 13. Juli 2013 werden über 2000 Musikbegeisterte von rund 400 norwegischen Inselbewohnern in Træna am Polarkreis erwartet.

Text: Andrea Landinger, Foto: Henrik Mundal Andreassen

2012 wurde das Træna-Festival vom norwegischen Rockverband zum »Festival des Jahres« gewählt. Die gut 60 Kilometer vor der Küste gelegene Inselgemeinde Træna ist eine eindrucksvolle Open-Air-Location, die vom Festland nur auf dem Seeweg erreichbar ist – entweder mit dem Linienschiff oder mit dem eigenen Boot. Für die Anfahrt braucht man also etwas Geduld. Doch die dreistündige Anreise von Bodø lohnt sich. Spätestens wenn am Horizont die markant aufragenden Felsen auftauchen und man Norwegens ältestem Fischerdorf Seemeile für Seemeile näher kommt, taucht eine sachte Ahnung dessen auf, welche Magie diese Landschaft in Kombination mit Musik entfalten wird.

Auf dem Programm für 2013 steht eine Mischung aus Pop, Rock und Indie. Die Bands kommen überwiegend aus Skandinavien und von den Britischen Inseln. Highlight des Træna-Festivals ist zweifelsohne das alljährlich stattfindende Konzert in der Kirkehelleren, einer Höhle auf der Insel Sanna. Nach einem abenteuerlichen Aufstieg auf eine Anhöhe, werden die Zuhörer mit einer glasklaren Akustik belohnt – und einer kleinen Ewigkeit vollkommener Zeitenthobenheit.

Auch der Umweltaspekt spielt für die Festivalmacher eine Rolle. So werden während der drei Tage ausschließlich Meeresfrüchte von lokalen Fischern serviert. Außerdem wird auf kurze Transportwege geachtet. Das Festival spielt eine wichtige Rolle für die Entwicklung und Belebung der lokalen Infrastruktur. Die 400 Inselbewohner sind sich jedenfalls einig, dass das Træna-Festival unbedingt auf der Insel bleiben muss.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Knarrholmen (S)

Das 2011 erstmals veranstaltete Festival im Göteborger Schärengarten ist noch ein echter Geheimtipp. Wer sich die frische Meeresbrise um die Nase wehen und gleichzeitig seinen Ohren mit schwedischer Popmusik schmeicheln möchte, ist hier richtig.

 

Rauðasandur Festival (IS)

Anfang Juli lädt der Strand von Rauðisandur zu Aktivitäten wie Baden oder Volleyball ein. Bessere Bedingungen kann man sich für ein familienfreundliches Festival kaum wünschen. Musikalisch gibt es vor allem Country, Reggae, Blues und Folk zu hören.

 

G! Festival (FO)
Umgeben von den langgezogenen Fjorden und mit einer Bühne direkt an der Bucht hat sich das größte Festival der Färöer mittlerweile auch international einen Namen gemacht. Das Programm bietet einen Musik-Querschnitt der nordischen Länder.

 

 

Slottsfjell (N)
Das norwegische Städtchen Tønsberg verwandelt sich jedes Jahr im Juli zu einem Treffpunkt für Kunst- und Musikinteressierte aller Genres. Das Festival findet auf dem gleichnamigen Slottsfjellet, einer malerischen Anhöhe in Fjordnähe, statt.

 

Sejerø Festival (DK)
Eine kleine Insel im Kategatt vor Dänemark wird am ersten Augustwochenende zum Ziel naturnaher Musikliebhaber, wenn Underground-Künstler und -Musiker aus dem In- und Ausland in der unberührten Landschaft ihre Werke präsentieren.