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Grattis: Hundert Jahre Haglöfs!
21 January 2014
Im Jahr 2014 ist es genau 100 Jahre her, dass Wiktor Haglöf in einer kleinen Hütte im schwedischen Dalarna mit der Herstellung von Rucksäcken begann. Vieles, was den heutigen Erfolg von Haglöfs ausmacht, ist noch dasselbe, wofür das Unternehmen auch schon vor langer Zeit stand: Die detaillierte Handwerkskunst, die hohe Qualität und die funktionalen Lösungen.
Haglöfs blickt auf ein reiches Erbe zurück und hat auch selbst Geschichte geschrieben. Bewusst handeln und Verantwortung übernehmen – dafür steht Haglöfs schon seit Langem. Umweltschutz, Arbeitsbedingungen und Menschenrechte spielen im gesamten Herstellungsprozess bei Haglöfs eine große Rolle. Die Entwicklung hochwertiger Produkte mit einer langen Lebensdauer ist Teil von verantwortungsvollem Handeln, doch die Nachhaltigkeitsarbeit bei Haglöfs geht weit darüber hinaus.
So hat Haglöfs einen Großteil seiner Produkte für die Herbst-/Wintersaison 2014 mit dem Take-Care-Symbol gekennzeichnet. Bevor ein Produkt von Haglöfs mit diesem Symbol ausgestattet wird, muss es mindestens eines der folgenden Kriterien erfüllen: Zertifizierung durch bluesign, Herstellung aus Recyclingmaterial, oder Herstellung aus organischer Baumwolle. Häglöfs sucht bei der Entwicklung jedes neuen Produkts nach Materialien, die mit einer möglichst geringen Umweltbelastung hergestellt werden. Fast alle neuen Lieferanten müssen heute Partner des bluesign-Systems sein. Bei einer Reihen von Produktlinien, die nicht zu 100 Prozent wasserdicht sein müssen, verwendet Haglöfs eine Imprägnierung, die keine Fluorkohlenwasserstoffe enthält.
Zudem besteht ein weiterer wichtiger Aspekt der Nachhaltigkeitsarbeit darin sicherzustellen, dass die Mitarbeiter der Zulieferer von Haglöfs unter akzeptablen Bedingungen arbeiten. Vor eineinhalb Jahren schloss sich das Unternehmen der Fair Wear Foundation (FWF) an – einer internationalen, unabhängigen Prüfinitiative die zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Löhne in der Bekleidungsindustrie auf der ganzen Welt beiträgt. Als Resultat seiner Zusammenarbeit mit der FWF hat sich Haglöfs außerdem entschieden, nicht mehr in Ländern zu produzieren, die keine angemessenen Arbeitsbedingungen gewährleisten.






