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FJÄLLRÄVEN:
MARKE MIT DEM FUCHS

Fjällräven engagiert sich schon länger für den Naturschutz und will aktiv dazu beitragen, mehr Menschen für die Natur zu begeistern. Während der letzten Jahre hat das Unternehmen kräftig auf Umweltschutz gesetzt.

Text: Henrika Lavonius Wike

NATURSCHUTZ IM ZEICHEN DES POLARFUCHSES

Dass das Markenzeichen von Fjällräven, der Polarfuchs, in Skandinavien vom Aussterben bedroht ist, macht deutlich, wie ernst es um Mutter Natur bestellt ist. Das schwedische Unternehmen finanziert schon länger einige Forschungs- und Naturschutzprojekte zum Schutz des schwedischen Polarfuchses. Es gehört zur Unternehmensphilosophie, dass die Produkte zeitlos und beständig sind und eine lange Lebensdauer haben. Doch Fjällräven hat noch größere Ambitionen. In fünf Jahren soll der Großteil der Kollektion aus umweltfreundlichem Material bestehen. »Alle unsere T-Shirts sind bereits aus ökologischem Material und unsere wasserdichte Funktionsbekleidung ist zu hundert Prozent fluorkarbonfrei. Für andere Produkte haben wir eine Klimakompensation eingeführt, u.a. bei der Herstellung der Rucksackmodelle Kajka und Kånken«, berichtet Fjällrävens Unternehmenschef Martin Axelhed.

POSITIVE SYNERGIEN IM FENIX-KONZERN

Auch die interne Arbeit im Bereich Umweltschutz soll in Zukunft besser strukturiert werden. Das betrifft auch die Zusammenarbeit mit den Schwesterfirmen innerhalb des schwedischen Fenix-Konzerns, zu dem auch Fjällräven offiziell gehört.Je mehr Zeit man in der Natur verbringt, desto stärker wird der Wunsch, sie zu bewahren »Wir arbeiten jetzt schon eng mit anderen Firmen wie Hanwag und Primus zusammen, die auch zu Fenix gehören. Auf diese Weise können wir vom Wissen der anderen profitieren und umgekehrt. Ein Beispiel für den positiven Synergieeffekt, der dabei entsteht, ist die Weiterverwertung von Resten aus der Schuhproduktion bei Hanwag, die wir bei Fjällräven in unsere Reißverschlüsse einarbeiten.«

UMWELT SPIELT EINE GROSSE ROLLE

Schon in den 70er Jahren veranstaltete das schwedische Unternehmen sogenannte »Freiluftswochen« für neugierige Anfänger. Heute verbinden viele Outdoorfans die Fuchsmarke mit dem Fjällräven Classic, einem Wanderevent für Jedermann in Schwedisch-Lappland, der sich großer Beliebtheit erfreut. Natürlich kann man das auch als frühzeitige Kundenbindung betrachten, aber genauso wichtig ist dem Unternehmen, auf diese Weise den Umweltschutzgedanken an die nächste Generation weiter zu tragen. »Je mehr Zeit man in der Natur verbringt, desto stärker wird der Wunsch, sie zu bewahren«, sagt Martin Axelhed. Und fügt hinzu: ”Das gilt natürlich auch für alle Fjällräven-Mitarbeiter. Für viele junge Angestellte spielt die Umwelt eine große Rolle. Und für die nächste Generation wird sie hoffentlich eine noch größere Bedeutung haben.«